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	<description>»Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache« - Sherlock Holmes</description>
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<itunes:summary>Interessante Gaeste stellen drei ihrer Lieblingsmedien vor. Dies k&amp;ouml;nnen B&amp;uuml;cher, Videospiele, Musikalben oder sogar Comics sein. </itunes:summary>
<itunes:subtitle>Der Interview-Videopodcast</itunes:subtitle>
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<itunes:keywords>Interview, Buecher, Filme, Videospiele, Comics, Design, Vorstellung, Empfehlung</itunes:keywords>
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<itunes:email>magnus.kleditzsch@googlemail.com</itunes:email>
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		<title>Abschied.</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magnus Kleditzsch</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Inzwischen sitze ich im Flugzeug auf dem Weg zurück nach Deutschland. Nach zwei Monaten Berkeley musste ich von den gefühlt über hundert neuen Freunden schon wieder Abschied nehmen. Interessanterweise fühlt es sich gleichzeitig so an, als wäre ich nur drei Tage hier gewesen &#8211; die Freundschaften fühlen sich aber an, als wären sie über Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen sitze ich im Flugzeug auf dem Weg zurück nach Deutschland. Nach zwei Monaten Berkeley musste ich von den gefühlt über hundert neuen Freunden schon wieder Abschied nehmen. Interessanterweise fühlt es sich gleichzeitig so an, als wäre ich nur drei Tage hier gewesen &#8211; die Freundschaften fühlen sich aber an, als wären sie über Jahre gewachsen. Meine Klausuren habe ich übrigens alle &#8211; trotz der relativen Benotung &#8211; sehr gut bestanden. Auf meinem Zeugnis wird aber nur ein &#8220;Pass&#8221; stehen. Schade.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-399" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/lalala-769x1024.jpg" alt="" width="620" height="825" /></p>
<p>&#8220;Friends for Life&#8221; wird hier immer wieder betont &#8211; und so sehe ich es auch. Meine Wohnung/mein Haus wird mein Leben lang für alle neuen Freunde aus der ganzen Welt offenstehen. Im Gegenzug brauche ich mir über Urlaube in den nächsten Jahren keinerlei Sorgen machen ;-)</p>
<p>Mit dem Abschluss meiner Masterarbeit wartet in Deutschland nun eine riesige Aufgabe auf mich, der ich mich gerne stelle. Bis Ende September bin ich offiziell Masterstudent.</p>
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	<itunes:author>Magnus Kleditzsch</itunes:author><itunes:subtitle>Inzwischen sitze ich im Flugzeug auf dem Weg zurück nach Deutschland. Nach zwei Monaten Berkeley musste ich von den gefühlt über hundert neuen Freunden schon wieder Abschied nehmen. Interessanterweise fühlt es sich gleichzeitig so an, als wäre i</itunes:subtitle><itunes:summary>Inzwischen sitze ich im Flugzeug auf dem Weg zurück nach Deutschland. Nach zwei Monaten Berkeley musste ich von den gefühlt über hundert neuen Freunden schon wieder Abschied nehmen. Interessanterweise fühlt es sich gleichzeitig so an, als wäre ich nur drei Tage hier gewesen - die Freundschaften fühlen sich aber an, als wären sie über Jahre gewachsen. Meine Klausuren habe ich übrigens alle - trotz der relativen Benotung - sehr gut bestanden. Auf meinem Zeugnis wird aber nur ein &amp;quot;Pass&amp;quot; stehen. Schade.



&amp;quot;Friends for Life&amp;quot; wird hier immer wieder betont - und so sehe ich es auch. Meine Wohnung/mein Haus wird mein Leben lang für alle neuen Freunde aus der ganzen Welt offenstehen. Im Gegenzug brauche ich mir über Urlaube in den nächsten Jahren keinerlei Sorgen machen ;-)

Mit dem Abschluss meiner Masterarbeit wartet in Deutschland nun eine riesige Aufgabe auf mich, der ich mich gerne stelle. Bis Ende September bin ich offiziell Masterstudent.</itunes:summary>	</item>
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		<title>Pixar Animation Studios</title>
		<link>http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/</link>
		<comments>http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 18:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magnus Kleditzsch</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Direkt neben Berkeley &#8211; in Emeryville &#8211; liegt nicht nur der Ikea der Wahl für viele San Francisconians, sondern auch PIXAR. Das Filmstudio ist für quasi alle Animationsblockbuster der letzten 15 Jahre verantwortlich, von Toy Story über Findet Nemo bis hin zu Cars. Und ganz nebenbei ist Steve Jobs Biographie sehr eng mit der von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Direkt neben Berkeley &#8211; in Emeryville &#8211; liegt nicht nur der Ikea der Wahl für viele San Francisconians, sondern auch PIXAR. Das Filmstudio ist für quasi alle Animationsblockbuster der letzten 15 Jahre verantwortlich, von Toy Story über Findet Nemo bis hin zu Cars. Und ganz nebenbei ist Steve Jobs Biographie sehr eng mit der von Pixar verbunden.</p>
<p>Für Normalsterbliche ist der Campus leider nicht zu betreten, auf einer der Fraternity-Parties konnte ich aber einen Pixarmitarbeiter kennenlernen und hatte somit Zugang &#8211; zumindest zu einigen Bereichen auf dem Campus. Aktuell wird hier an vier Filmen gearbeitet, von denen nur ein einziger angekündigt ist. Da wird einem schnell klar, wie viele Bereiche man gar nicht betreten darf. Aber lassen wir die Fotos sprechen:</p>

<a href='http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/img_3322/' title='IMG_3322'><img width="175" height="175" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3322-175x175.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3322" title="IMG_3322" /></a>
<a href='http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/img_3301/' title='IMG_3301'><img width="175" height="175" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3301-175x175.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3301" title="IMG_3301" /></a>
<a href='http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/img_3309/' title='IMG_3309'><img width="175" height="175" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3309-175x175.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3309" title="IMG_3309" /></a>
<a href='http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/img_3318/' title='IMG_3318'><img width="175" height="175" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3318-175x175.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3318" title="IMG_3318" /></a>
<a href='http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/img_3305/' title='IMG_3305'><img width="175" height="175" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3305-175x175.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3305" title="IMG_3305" /></a>
<a href='http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/img_0190/' title='IMG_0190'><img width="175" height="175" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/IMG_0190-175x175.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0190" title="IMG_0190" /></a>
<a href='http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/img_3299/' title='IMG_3299'><img width="175" height="175" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3299-175x175.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3299" title="IMG_3299" /></a>
<a href='http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/img_3306/' title='IMG_3306'><img width="175" height="175" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3306-175x175.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3306" title="IMG_3306" /></a>
<a href='http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/img_3312/' title='IMG_3312'><img width="175" height="175" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3312-175x175.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3312" title="IMG_3312" /></a>
<a href='http://mgns.de/blog/2011/07/pixar-animation-studios/img_3308/' title='IMG_3308'><img width="175" height="175" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/IMG_3308-175x175.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_3308" title="IMG_3308" /></a>

<p>Die Pixar-Studios waren wirklich ein einmaliges Erlebnis, von dem ich noch lange schwärmen werde. Sprecht mich also nie persönlich darauf an, ich höre mit dem Thema nicht mehr auf ;-)</p>
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	<itunes:author>Magnus Kleditzsch</itunes:author><itunes:subtitle>Direkt neben Berkeley - in Emeryville - liegt nicht nur der Ikea der Wahl für viele San Francisconians, sondern auch PIXAR. Das Filmstudio ist für quasi alle Animationsblockbuster der letzten 15 Jahre verantwortlich, von Toy Story über Findet Nemo</itunes:subtitle><itunes:summary>Direkt neben Berkeley - in Emeryville - liegt nicht nur der Ikea der Wahl für viele San Francisconians, sondern auch PIXAR. Das Filmstudio ist für quasi alle Animationsblockbuster der letzten 15 Jahre verantwortlich, von Toy Story über Findet Nemo bis hin zu Cars. Und ganz nebenbei ist Steve Jobs Biographie sehr eng mit der von Pixar verbunden.

Für Normalsterbliche ist der Campus leider nicht zu betreten, auf einer der Fraternity-Parties konnte ich aber einen Pixarmitarbeiter kennenlernen und hatte somit Zugang - zumindest zu einigen Bereichen auf dem Campus. Aktuell wird hier an vier Filmen gearbeitet, von denen nur ein einziger angekündigt ist. Da wird einem schnell klar, wie viele Bereiche man gar nicht betreten darf. Aber lassen wir die Fotos sprechen:

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Die Pixar-Studios waren wirklich ein einmaliges Erlebnis, von dem ich noch lange schwärmen werde. Sprecht mich also nie persönlich darauf an, ich höre mit dem Thema nicht mehr auf ;-)</itunes:summary>	</item>
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		<title>San Francisco Pride 2011</title>
		<link>http://mgns.de/blog/2011/06/san-francisco-pride-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 22:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magnus Kleditzsch</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[1,2 Millionen Menschen pilgern jedes Jahr zur größten Schwul-Lesbischen Parade der Welt: Der San Francisco Pride. Dieses Event sollte man sich nicht entgehen lassen und auch ich war in diesem Jahr vor Ort. Ich bin überhaupt nicht in der Szene drin und weiß nicht, ob ich jemandem auf die Füße trete, aber: Stellt euch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1,2 Millionen Menschen pilgern jedes Jahr zur größten Schwul-Lesbischen Parade der Welt: Der San Francisco Pride. Dieses Event sollte man sich nicht entgehen lassen und auch ich war in diesem Jahr vor Ort. Ich bin überhaupt nicht in der Szene drin und weiß nicht, ob ich jemandem auf die Füße trete, aber: Stellt euch einen Christopher Street Day in Berlin vor &#8211; und verdreifacht ihn.</p>
<p>Neben der echt amerikanischen Parade wird quasi die komplette Innenstadt in eine Fußgängerzone mit teilweise skurrilen Ständen (Samenbank, Anti-Beschneidungsclub) und mehreren Bühnen mit Livemusik verwandelt. Sogar &#8220;One Republic&#8221; traten kostenlos auf. Die Stimmung, die Leute und überhaupt: Toll! Gerade im sonst so verklemmten Amerika hat dieses Erlebnis richtig Spaß gemacht.</p>
<p>Und ganz nebenbei gab es natürlich extrem viel nackte männliche wie weibliche Haut zu sehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-379" title="CIMG1584" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1584-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-380" title="CIMG1594" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1594-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-381" title="DSC00796" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/DSC00796-768x1024.jpg" alt="" width="620" height="826" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-382" title="DSC00822" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/DSC00822-768x1024.jpg" alt="" width="620" height="826" /></p>
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	<itunes:author>Magnus Kleditzsch</itunes:author><itunes:subtitle>1,2 Millionen Menschen pilgern jedes Jahr zur größten Schwul-Lesbischen Parade der Welt: Der San Francisco Pride. Dieses Event sollte man sich nicht entgehen lassen und auch ich war in diesem Jahr vor Ort. Ich bin überhaupt nicht in der Szene drin</itunes:subtitle><itunes:summary>1,2 Millionen Menschen pilgern jedes Jahr zur größten Schwul-Lesbischen Parade der Welt: Der San Francisco Pride. Dieses Event sollte man sich nicht entgehen lassen und auch ich war in diesem Jahr vor Ort. Ich bin überhaupt nicht in der Szene drin und weiß nicht, ob ich jemandem auf die Füße trete, aber: Stellt euch einen Christopher Street Day in Berlin vor - und verdreifacht ihn.

Neben der echt amerikanischen Parade wird quasi die komplette Innenstadt in eine Fußgängerzone mit teilweise skurrilen Ständen (Samenbank, Anti-Beschneidungsclub) und mehreren Bühnen mit Livemusik verwandelt. Sogar &amp;quot;One Republic&amp;quot; traten kostenlos auf. Die Stimmung, die Leute und überhaupt: Toll! Gerade im sonst so verklemmten Amerika hat dieses Erlebnis richtig Spaß gemacht.

Und ganz nebenbei gab es natürlich extrem viel nackte männliche wie weibliche Haut zu sehen.



&amp;nbsp;





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		<title>Wilder Westen in Sacramento</title>
		<link>http://mgns.de/blog/2011/06/wilder-westen-in-sacramento/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 21:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magnus Kleditzsch</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auf dem Rückweg von Reno haben wir uns das wunderbare Sacramento angeschaut &#8211; die Hauptstadt Kaliforniens, in der Arnold Schwarzenegger acht Jahre lang als Governeur tätig war. Sacramento bietet mit &#8220;Old Sacramento&#8221; außerdem auch eine authentische Goldgräber-Wildweststadt für Touristen an. Zum ersten Mal in meinem Leben durfte ich dort ein echtes Steamboot mit riesiger Schaufel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Rückweg von Reno haben wir uns das wunderbare Sacramento angeschaut &#8211; die Hauptstadt Kaliforniens, in der Arnold Schwarzenegger acht Jahre lang als Governeur tätig war.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-372" title="CIMG1528" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1528-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p>Sacramento bietet mit &#8220;Old Sacramento&#8221; außerdem auch eine authentische Goldgräber-Wildweststadt für Touristen an. Zum ersten Mal in meinem Leben durfte ich dort ein echtes Steamboot mit riesiger Schaufel bewundern. Auch eine intakte Dampfeisenbahn und natürlich eine Menge Touristenkram gab es zu bestaunen.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-373" title="CIMG1515" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1515-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-374" title="CIMG1516" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1516-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-375" title="CIMG1518" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1518-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
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	<itunes:author>Magnus Kleditzsch</itunes:author><itunes:subtitle>Auf dem Rückweg von Reno haben wir uns das wunderbare Sacramento angeschaut - die Hauptstadt Kaliforniens, in der Arnold Schwarzenegger acht Jahre lang als Governeur tätig war.

</itunes:subtitle><itunes:summary>Auf dem Rückweg von Reno haben wir uns das wunderbare Sacramento angeschaut - die Hauptstadt Kaliforniens, in der Arnold Schwarzenegger acht Jahre lang als Governeur tätig war.



Sacramento bietet mit &amp;quot;Old Sacramento&amp;quot; außerdem auch eine authentische Goldgräber-Wildweststadt für Touristen an. Zum ersten Mal in meinem Leben durfte ich dort ein echtes Steamboot mit riesiger Schaufel bewundern. Auch eine intakte Dampfeisenbahn und natürlich eine Menge Touristenkram gab es zu bestaunen.





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		<title>Lake Tahoe &amp; Reno</title>
		<link>http://mgns.de/blog/2011/06/lake-tahoe-reno/</link>
		<comments>http://mgns.de/blog/2011/06/lake-tahoe-reno/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 19:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magnus Kleditzsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arts]]></category>

		<category><![CDATA[Arts|Literature]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende habe ich mich ins &#8220;Las Vegas San Franciscos&#8221; (sic!) aufgemacht. Glücksspiel ist nämlich nur in Nevada und nicht in Kalifornien erlaubt. Las Vegas ist dummerweise über neun Stunden Autofahrt entfernt. Findige Investoren haben deswegen in der Kleinstadt Reno, direkt hinter der Grenze zu Nevada gelegen, ein Mini-Vegas aufgebaut. Immerhin nur drei Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende habe ich mich ins &#8220;Las Vegas San Franciscos&#8221; (sic!) aufgemacht. Glücksspiel ist nämlich nur in Nevada und nicht in Kalifornien erlaubt. Las Vegas ist dummerweise über neun Stunden Autofahrt entfernt. Findige Investoren haben deswegen in der Kleinstadt Reno, direkt hinter der Grenze zu Nevada gelegen, ein Mini-Vegas aufgebaut. Immerhin nur drei Stunden entfernt.</p>
<p>Wie es im Leben so ist: Alles, was sich &#8220;Das X von Y&#8221; nennt ist in Wirklichkeit &#8220;Die langweilige Version von X&#8221;. So auch in Reno. Das Casino war ganz nett, aber das eigentliche Highlight war Lake Tahoe &#8211; ein Gebirgssee in der Nähe und Frauen wohl bekannt aus dem Film &#8220;Stadt der Engel&#8221;:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-367" title="261995_2168029718215_1170852821_32600735_1663671_n-1" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/261995_2168029718215_1170852821_32600735_1663671_n-1.jpg" alt="" width="720" height="540" /><br />
Fotos von Reno erspare ich mir (und euch).</p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:author>Magnus Kleditzsch</itunes:author><itunes:subtitle>Am vergangenen Wochenende habe ich mich ins &amp;quot;Las Vegas San Franciscos&amp;quot; (sic!) aufgemacht. Glücksspiel ist nämlich nur in Nevada und nicht in Kalifornien erlaubt. Las Vegas ist dummerweise über neun Stunden Autofahrt entfernt. Findige Investoren ha</itunes:subtitle><itunes:summary>Am vergangenen Wochenende habe ich mich ins &amp;quot;Las Vegas San Franciscos&amp;quot; (sic!) aufgemacht. Glücksspiel ist nämlich nur in Nevada und nicht in Kalifornien erlaubt. Las Vegas ist dummerweise über neun Stunden Autofahrt entfernt. Findige Investoren haben deswegen in der Kleinstadt Reno, direkt hinter der Grenze zu Nevada gelegen, ein Mini-Vegas aufgebaut. Immerhin nur drei Stunden entfernt.

Wie es im Leben so ist: Alles, was sich &amp;quot;Das X von Y&amp;quot; nennt ist in Wirklichkeit &amp;quot;Die langweilige Version von X&amp;quot;. So auch in Reno. Das Casino war ganz nett, aber das eigentliche Highlight war Lake Tahoe - ein Gebirgssee in der Nähe und Frauen wohl bekannt aus dem Film &amp;quot;Stadt der Engel&amp;quot;:


Fotos von Reno erspare ich mir (und euch).</itunes:summary>	</item>
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		<title>Ein echter Indianer kennt keinen Schmerz.</title>
		<link>http://mgns.de/blog/2011/06/ein-echter-indianer-kennt-keinen-schmerz/</link>
		<comments>http://mgns.de/blog/2011/06/ein-echter-indianer-kennt-keinen-schmerz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 20:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magnus Kleditzsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arts]]></category>

		<category><![CDATA[Arts|Literature]]></category>

		<category><![CDATA[Society & Culture]]></category>

		<category><![CDATA[]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzes Update, bevor ich für das Wochenende nach Reno und dem Lake Tahoe entschwinde, mit Bildern illustriert (womit sonst): Bei Ben &#38; Jerry&#8217;s durfte ich das wahrscheinlich unmännlichste Eis der Welt essen (5.75$): &#160; Ich habe mir einen genau so ungefährlichen wie unübersehbaren Schnitt in meinem Gesicht eingefangen. Autsch: Und das war&#8217;s auch schon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzes Update, bevor ich für das Wochenende nach Reno und dem Lake Tahoe entschwinde, mit Bildern illustriert (womit sonst):</p>
<p>Bei Ben &amp; Jerry&#8217;s durfte ich das wahrscheinlich unmännlichste Eis der Welt essen (5.75$):</p>
<p><img title="IMG_3113" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/IMG_3113-973x1024.jpg" alt="" width="620" height="652" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe mir einen genau so ungefährlichen wie unübersehbaren Schnitt in meinem Gesicht eingefangen. Autsch:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-360" title="Photo on 17.06.11 at 13.15 #2" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Photo-on-17.06.11-at-13.15-2.jpg" alt="" width="640" height="426" /></p>
<p>Und das war&#8217;s auch schon. Das ging ja fix.</p>
<p>Reno, ich komme! 14 nette Menschen, drei Autos, drei Hotelzimmer (es wird eng) und 26° C im Schatten. Yay!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-363" title="reno-biggest-little-city" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/reno-biggest-little-city1.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:author>Magnus Kleditzsch</itunes:author><itunes:subtitle>Ein kurzes Update, bevor ich für das Wochenende nach Reno und dem Lake Tahoe entschwinde, mit Bildern illustriert (womit sonst):

Bei Ben &amp;amp; Jerry&amp;#039;s durfte ich das wahrscheinlich unmännlichste Eis der Welt essen (5.75$):

</itunes:subtitle><itunes:summary>Ein kurzes Update, bevor ich für das Wochenende nach Reno und dem Lake Tahoe entschwinde, mit Bildern illustriert (womit sonst):

Bei Ben &amp;amp; Jerry&amp;#039;s durfte ich das wahrscheinlich unmännlichste Eis der Welt essen (5.75$):



&amp;nbsp;

Ich habe mir einen genau so ungefährlichen wie unübersehbaren Schnitt in meinem Gesicht eingefangen. Autsch:



Und das war&amp;#039;s auch schon. Das ging ja fix.

Reno, ich komme! 14 nette Menschen, drei Autos, drei Hotelzimmer (es wird eng) und 26° C im Schatten. Yay!

</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Ein Haus im Yosemite-Nationalpark</title>
		<link>http://mgns.de/blog/2011/06/ein-haus-im-yosemite-nationalpark/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magnus Kleditzsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arts]]></category>

		<category><![CDATA[Arts|Literature]]></category>

		<category><![CDATA[Society & Culture]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sierra Nevada besteht zu einem großen Teil aus dem Yosemite-Nationalpark und elf mutige Helden aus dem International House in Berkeley hatten sich am vergangenen Wochenende aufgemacht, eben diesen zu erkunden. Es sollte einen mehrstündigen Hike bis zu einem tollen Aussichtspunkt und weitere Wanderungen geben. Es sollten sich herzerwärmende Szenen abspielen, als Koyoten, Bären, Salamander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sierra Nevada besteht zu einem großen Teil aus dem Yosemite-Nationalpark und elf mutige Helden aus dem International House in Berkeley hatten sich am vergangenen Wochenende aufgemacht, eben diesen zu erkunden. Es sollte einen mehrstündigen Hike bis zu einem tollen Aussichtspunkt und weitere Wanderungen geben. Es sollten sich herzerwärmende Szenen abspielen, als Koyoten, Bären, Salamander und sogar Marienkäfer entdeckt wurden.</p>
<p>Zu diesem Zweck wurde für zwei Nächte eine Hütte im Nationalpark gemietet &#8211; und noch Generationen nach uns wird wahrscheinlich von den legendären Parties in dieser Hütte und dem dazugehörigen Whirlpool gesprochen.</p>
<p>Viel Spaß mit ein paar Bildimpressionen unseres Finnisch-Irisch-Singapurisch-Koreanisch-Kolumbianisch-Amerikanisch-Österreichisch-Deutschen Teams. Mein Gott sind das viele Nationalitäten…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-353" title="IMG_0782" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0782-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-352" title="IMG_0757" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0757-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-351" title="IMG_0732" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0732-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-350" title="IMG_0666" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0666-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-349" title="IMG_0635" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0635-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-347" title="257603_10150343460759409_815209408_9815691_760275_o" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/257603_10150343460759409_815209408_9815691_760275_o-768x1024.jpg" alt="" width="620" height="826" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-346" title="253844_172149249512651_100001527311463_440916_4748560_n" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/253844_172149249512651_100001527311463_440916_4748560_n.jpg" alt="" width="720" height="540" /></p>
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	<itunes:author>Magnus Kleditzsch</itunes:author><itunes:subtitle>Die Sierra Nevada besteht zu einem großen Teil aus dem Yosemite-Nationalpark und elf mutige Helden aus dem International House in Berkeley hatten sich am vergangenen Wochenende aufgemacht, eben diesen zu erkunden. Es sollte einen mehrstündigen Hike</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Sierra Nevada besteht zu einem großen Teil aus dem Yosemite-Nationalpark und elf mutige Helden aus dem International House in Berkeley hatten sich am vergangenen Wochenende aufgemacht, eben diesen zu erkunden. Es sollte einen mehrstündigen Hike bis zu einem tollen Aussichtspunkt und weitere Wanderungen geben. Es sollten sich herzerwärmende Szenen abspielen, als Koyoten, Bären, Salamander und sogar Marienkäfer entdeckt wurden.

Zu diesem Zweck wurde für zwei Nächte eine Hütte im Nationalpark gemietet - und noch Generationen nach uns wird wahrscheinlich von den legendären Parties in dieser Hütte und dem dazugehörigen Whirlpool gesprochen.

Viel Spaß mit ein paar Bildimpressionen unseres Finnisch-Irisch-Singapurisch-Koreanisch-Kolumbianisch-Amerikanisch-Österreichisch-Deutschen Teams. Mein Gott sind das viele Nationalitäten…

&amp;nbsp;













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		<title>Blick über Berkeley *video*</title>
		<link>http://mgns.de/blog/2011/06/blick-uber-berkeley-video/</link>
		<comments>http://mgns.de/blog/2011/06/blick-uber-berkeley-video/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magnus Kleditzsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arts]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-336" title="248360_10150214640183954_697228953_6949962_3208555_n" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/248360_10150214640183954_697228953_6949962_3208555_n1.jpg" alt="" width="720" height="540" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="620" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/BOvAIk5YWGQ?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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	<itunes:author>Magnus Kleditzsch</itunes:author><itunes:subtitle></itunes:subtitle><itunes:summary>

&amp;nbsp;

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		<item>
		<title>Studieren mit Niveau?</title>
		<link>http://mgns.de/blog/2011/06/studieren-mit-niveau/</link>
		<comments>http://mgns.de/blog/2011/06/studieren-mit-niveau/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 20:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magnus Kleditzsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arts]]></category>

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		<category><![CDATA[Society & Culture]]></category>

		<category><![CDATA[]]></category>

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		<description><![CDATA[Studieren in den USA ist anders. Das war so ziemlich meine einzige Erkenntnis, die ich vor meinem Eintreffen hier hatte. Studieren in Berkeley ist anspruchsvoller, immerhin ist es eine der besten Unis der Welt. Doch was heißt das, anspruchsvoller? Immerhin ist ein Studium in Deutschland kein Zuckerschlecken und das Niveau erst recht nicht. Inzwischen habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studieren in den USA ist anders. Das war so ziemlich meine einzige Erkenntnis, die ich vor meinem Eintreffen hier hatte.</p>
<p>Studieren in Berkeley ist anspruchsvoller, immerhin ist es eine der besten Unis der Welt. Doch was heißt das, anspruchsvoller? Immerhin ist ein Studium in Deutschland kein Zuckerschlecken und das Niveau erst recht nicht.</p>
<p>Inzwischen habe ich eine Klausur geschrieben, Präsentationen vorbereitet, Vorlesungen gehört und Umfragen mitgemacht, inzwischen kann ich also zumindest ein wenig werten.</p>
<p>Ich studiere an der Haas School of Business und kann mich also nur über Erkenntnisse und Ansprüche dieser Business-School auslassen. Zunächst einmal: Ja, das Studium IST anspruchsvoller und es ist definitiv zeitintensiver. Aber es macht auch Spaß &#8211; nicht mehr als in Deutschland, sondern anders. Für die erste Klausur nach drei Wochen (und neun Sitzungen) musste ich in etwa so viel Stoff drauf haben wie für eine Klausur in Deutschland nach zwölf Wochen. Insgesamt wurden vier Themenblöcke aka 400 Buchseiten aka ungefähr 100 Begriffsdefinitionen und 20 umfangreiche Theorien abgefragt. In Form von Multiple Choice, Fill In The Blanks und Short Essay. Eben der Umfang einer klassischen Uni-Klausur. Aber nach drei Wochen. Uff.</p>
<p>Die Lehre in den USA ist, und ich möchte Klischees nicht zu sehr füttern, lockerer, freundlicher und viel stärker auf Beispiele als auf Theorien ausgerichtet. Die Theorien werden quasi als Grundvoraussetzung gesehen, die man sich gefälligst zu Hause mit Hilfe von Büchern aneignet. In den Vorlesungen gibt es dann ein paar nette Beispiele vom Professor. Beispiele von Google, Apple, Citibank, Amazon und allen anderen Silicon Valley-Giganten, bei denen er natürlich schon gearbeitet hat. Immerhin ist es ja die Haas-School ;-) Das klingt spannend und modern, ist vom Lernaufwand her aber eine echte Herausforderung. Ein normales Semester mit fünf parallelen Vorlesungen möchte ich so nicht unbedingt durchstehen müssen. Es wäre auf jeden Fall eine Herausforderung.</p>
<p>Habt ihr weitere Fragen zum Studium? Ich setze mich jetzt in einen Mietwagen und verbringe drei wunderbare Tage in einer Hütte im Yosemite-Nationalpark mit neun Freunden. Inklusive Jacuzzi. Yeah!</p>
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	<itunes:author>Magnus Kleditzsch</itunes:author><itunes:subtitle>Studieren in den USA ist anders. Das war so ziemlich meine einzige Erkenntnis, die ich vor meinem Eintreffen hier hatte.

Studieren in Berkeley ist anspruchsvoller, immerhin ist es eine der besten Unis der Welt. Doch was heißt das, anspruchsvolle</itunes:subtitle><itunes:summary>Studieren in den USA ist anders. Das war so ziemlich meine einzige Erkenntnis, die ich vor meinem Eintreffen hier hatte.

Studieren in Berkeley ist anspruchsvoller, immerhin ist es eine der besten Unis der Welt. Doch was heißt das, anspruchsvoller? Immerhin ist ein Studium in Deutschland kein Zuckerschlecken und das Niveau erst recht nicht.

Inzwischen habe ich eine Klausur geschrieben, Präsentationen vorbereitet, Vorlesungen gehört und Umfragen mitgemacht, inzwischen kann ich also zumindest ein wenig werten.

Ich studiere an der Haas School of Business und kann mich also nur über Erkenntnisse und Ansprüche dieser Business-School auslassen. Zunächst einmal: Ja, das Studium IST anspruchsvoller und es ist definitiv zeitintensiver. Aber es macht auch Spaß - nicht mehr als in Deutschland, sondern anders. Für die erste Klausur nach drei Wochen (und neun Sitzungen) musste ich in etwa so viel Stoff drauf haben wie für eine Klausur in Deutschland nach zwölf Wochen. Insgesamt wurden vier Themenblöcke aka 400 Buchseiten aka ungefähr 100 Begriffsdefinitionen und 20 umfangreiche Theorien abgefragt. In Form von Multiple Choice, Fill In The Blanks und Short Essay. Eben der Umfang einer klassischen Uni-Klausur. Aber nach drei Wochen. Uff.

Die Lehre in den USA ist, und ich möchte Klischees nicht zu sehr füttern, lockerer, freundlicher und viel stärker auf Beispiele als auf Theorien ausgerichtet. Die Theorien werden quasi als Grundvoraussetzung gesehen, die man sich gefälligst zu Hause mit Hilfe von Büchern aneignet. In den Vorlesungen gibt es dann ein paar nette Beispiele vom Professor. Beispiele von Google, Apple, Citibank, Amazon und allen anderen Silicon Valley-Giganten, bei denen er natürlich schon gearbeitet hat. Immerhin ist es ja die Haas-School ;-) Das klingt spannend und modern, ist vom Lernaufwand her aber eine echte Herausforderung. Ein normales Semester mit fünf parallelen Vorlesungen möchte ich so nicht unbedingt durchstehen müssen. Es wäre auf jeden Fall eine Herausforderung.

Habt ihr weitere Fragen zum Studium? Ich setze mich jetzt in einen Mietwagen und verbringe drei wunderbare Tage in einer Hütte im Yosemite-Nationalpark mit neun Freunden. Inklusive Jacuzzi. Yeah!</itunes:summary>	</item>
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		<title>Midterm und amerikanische Autos</title>
		<link>http://mgns.de/blog/2011/06/midterm-und-amerikanische-autos/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 01:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magnus Kleditzsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arts]]></category>

		<category><![CDATA[Arts|Literature]]></category>

		<category><![CDATA[Society & Culture]]></category>

		<category><![CDATA[]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch ist nicht nur die Hälfte meines Aufenthaltes in Berkeley vorbei, sondern es steht auch die erste Klausur an. &#8220;Midterm&#8221;-Klausuren sind in den USA die Regel und ich bin gespannt, wie gut ich abschneide. Nebenbei haben wir uns gestern zwei amerikanische Autos gemietet. Nach Maltes und meinem &#8220;Mid-Size-SUV&#8221; haben wir diesmal die größtmögliche Autokategorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch ist nicht nur die Hälfte meines Aufenthaltes in Berkeley vorbei, sondern es steht auch die erste Klausur an. &#8220;Midterm&#8221;-Klausuren sind in den USA die Regel und ich bin gespannt, wie gut ich abschneide.</p>
<p>Nebenbei haben wir uns gestern zwei amerikanische Autos gemietet. Nach Maltes und meinem &#8220;Mid-Size-SUV&#8221; haben wir diesmal die größtmögliche Autokategorie genommen und zwei Autos bekommen, die größer als so mancher Truck sind:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-325" title="247460_10150275792937095_695222094_9687242_1866782_n" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/247460_10150275792937095_695222094_9687242_1866782_n.jpg" alt="" width="720" height="540" /></p>
<p>Damit ging es dann – Überraschung – mal wieder zu einem Outlet. Leider war dies diesmal nicht von großem Erfolg gekrönt, aber immerhin war der Trip sehenswert. 8 Leute passen in so ein Vehikel – und mit etwas Quetschen sogar 10. Verrückt!</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-328" title="photo" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/photo-1024x764.jpg" alt="" width="620" height="462" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-326" title="247855_217340124953063_100000312326841_726288_2303275_n" src="http://mgns.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/247855_217340124953063_100000312326841_726288_2303275_n.jpg" alt="" width="720" height="540" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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	<itunes:author>Magnus Kleditzsch</itunes:author><itunes:subtitle>Am Mittwoch ist nicht nur die Hälfte meines Aufenthaltes in Berkeley vorbei, sondern es steht auch die erste Klausur an. &amp;quot;Midterm&amp;quot;-Klausuren sind in den USA die Regel und ich bin gespannt, wie gut ich abschneide.

Nebenbei haben wir uns gestern zw</itunes:subtitle><itunes:summary>Am Mittwoch ist nicht nur die Hälfte meines Aufenthaltes in Berkeley vorbei, sondern es steht auch die erste Klausur an. &amp;quot;Midterm&amp;quot;-Klausuren sind in den USA die Regel und ich bin gespannt, wie gut ich abschneide.

Nebenbei haben wir uns gestern zwei amerikanische Autos gemietet. Nach Maltes und meinem &amp;quot;Mid-Size-SUV&amp;quot; haben wir diesmal die größtmögliche Autokategorie genommen und zwei Autos bekommen, die größer als so mancher Truck sind:



Damit ging es dann – Überraschung – mal wieder zu einem Outlet. Leider war dies diesmal nicht von großem Erfolg gekrönt, aber immerhin war der Trip sehenswert. 8 Leute passen in so ein Vehikel – und mit etwas Quetschen sogar 10. Verrückt!



&amp;nbsp;



&amp;nbsp;</itunes:summary>	</item>
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